Die Bedeutung präziser DC-Netzgeräte im Ladesäulen-Prüfsystem
Die Entwicklung und Integration eines DC charging pile test system erfordert höchste Präzision, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit. Da die Elektromobilität rasant wächst, steigen auch die Anforderungen an die Prüftechnologie für DC-Schnellladesäulen, Lademodule und Fahrzeugladegeräte. Ein zentraler Bestandteil dieser Prüfumgebung ist das programmierbare DC-Netzgerät. Es muss in der Lage sein, unterschiedliche Spannungs- und Stromprofile zu simulieren, um die Belastbarkeit und Effizienz der Ladeinfrastruktur unter realen Bedingungen zu evaluieren.

FaithTech bietet verschiedene Serien von programmierbaren DC-Netzgeräten an, die speziell für Anwendungen in der Leistungselektronik und im DC charging pile test system entwickelt wurden. Die Auswahl des geeigneten Geräts hängt maßgeblich von den erforderlichen Leistungsklassen, den Stromstärken und der Flexibilität des Prüfaufbaus ab. Im Folgenden vergleichen wir drei führende Produktserien von FaithTech, um Ingenieuren und Testsystem-Integratoren bei der optimalen Auswahl zu helfen.
FTP Series: Vielseitige Weitbereichs-DC-Quellen für flexible Laboranwendungen
Die FTP Series wide range programmable DC power source ist ein Bestseller und wurde von Onsemi verifiziert. Diese Serie zeichnet sich durch ihre flexible Anwendung in Laboratorien für Leistungselektronik aus. Sie eignet sich ideal für die Integration in ein DC charging pile test system, das verschiedene Spannungs- und Strombereiche abdecken muss, ohne dass mehrere Geräte umgeschaltet werden müssen.
Die Stärke der FTP Series liegt in ihrer Vielseitigkeit. Neben dem Design und der Integration von DC-Ladegeräten und Ladesäulen wird sie auch für das Testen von Brennstoffzellen, Leistungsbatterien, Bleibatterien und Superkondensatoren eingesetzt. Darüber hinaus kann sie die Stromversorgungsumgebung von Fahrzeug-, Bord- und Schiffselektronik simulieren. Für Entwickler von Server-Netzteilen, USVs und Wechselrichtern sowie im Bereich Solarenergie, Windenergie und Energiespeicherung bietet die FTP Series eine fundierte Testbasis. Auch im Bereich UAV, Laser und Sensorik findet sie Anwendung.
Wenn Ihr DC charging pile test system eine breite Palette von Testbedingungen abdecken muss und Sie ein bewährtes, vielseitiges Werkzeug für das Leistungselektronik-Labor suchen, ist die FTP Series die primäre Wahl.

FTP9000 Series: Hochleistungs-DC-Quellen für anspruchsvolle Tests
Wenn die Leistungsanforderungen im DC charging pile test system steigen, kommt die FTP9000 Series Wide Range High Power Programmable DC Power Source ins Spiel. Diese Serie bietet eine Leistung von 5 bis 180 kW und ist darauf ausgelegt, auch energiereichere Batterien und Leistungsmodule zu testen.
Die FTP9000 Series teilt viele Anwendungsbereiche mit der FTP Series, hebt sich jedoch durch ihre höhere Leistungskapazität ab. Sie wird für das Testen von Brennstoffzellen, Leistungsbatterien, Bleibatterien und Ultrakondensatoren verwendet. Auch sie simuliert die Stromversorgungsumgebung von Fahrzeug-, Bord- und Schiffselektronik und ist explizit für das Design und die Integration von DC-Ladegeräten und Ladesäulen-Prüfsystemen konzipiert. Ingenieure nutzen sie zudem für Server-Netzteile, USV-Systeme, Wechselrichter sowie für Anwendungen in der Solar-, Wind- und Energiespeicherbranche. Ebenso deckt sie Bereiche wie UAV, Laser und Sensorik ab.
Für Prüfsysteme, die DC-Schnellladesäulen mit höheren Leistungsgrenzen simulieren müssen, bietet die FTP9000 Series die notwendige Leistungsreserve und Programmierbarkeit, um Belastungstests präzise durchzuführen.
FTG Series: Kombinierte Großleistungs-DC-Quellen für maximale Ströme
Für extrem leistungsintensive Anwendungen im DC charging pile test system bietet die FTG Series Combined Large Power Programmable DC Power Source die robusteste Lösung. Diese Serie ist speziell für sehr hohe Stromstärken ausgelegt und erreicht einen maximalen Strom von 20.000 A pro Einheit. Durch Parallelschaltung lässt sich der Strom sogar auf bis zu 200.000 A steigern.
Die FTG Series ermöglicht eine flexible Anwendung mehrerer Spezifikationen im Leistungselektronik-Labor. Sie ist das Werkzeug der Wahl, wenn es um das Testen von Brennstoffzellen, Leistungsbatterien, Blei-Säure-Batterien und Superkondensatoren geht. Ihre Fähigkeit, die Stromversorgungsumgebung von Fahrzeug-, Bord- und Schiffselektronik zu simulieren, macht sie ideal für groß angelegte DC-Ladesäulen-Prüfsysteme.

Darüber hinaus wird die FTG Series für das Design und den Test von Server-Netzteilen, USVs und Wechselrichtern eingesetzt. Sie findet Anwendung in der Solar-, Wind- und Energiespeichertechnik. Einzigartig ist ihr Einsatz beim Testen von Sensoren, Supraleitermaterialien und Kabeln. Auch in den Bereichen UAV, Laser und Sensorik wird sie zur Stromversorgung und für Designprüfungen genutzt.
Zusammenfassung der Auswahlkriterien für Ihr Prüfsystem
Die Auswahl des richtigen DC-Netzgeräts für Ihr DC charging pile test system hängt direkt vom Umfang und den Leistungsanforderungen Ihrer Prüfobjekte ab:
- FTP Series: Ideal für vielseitige Labore, die eine breite Palette von Spezifikationen mit einem einzigen Gerät abdecken müssen. Perfekt für Standard-DC-Ladegeräte, Lademodule und Fahrzeugladegeräte.
- FTP9000 Series: Die optimale Wahl, wenn im Prüfsystem höhere Leistungen von bis zu 180 kW gefordert sind. Sie bietet die gleiche Flexibilität wie die FTP Series, erweitert jedoch den Leistungsbereich für anspruchsvollere Batterie- und Modultests.
- FTG Series: Unverzichtbar für extreme Großleistungsanwendungen. Wenn Ströme bis zu 20.000 A (oder durch Parallelschaltung bis 200.000 A) erforderlich sind, um Kabel, Supraleiter oder massiv parallel geschaltete Ladesäulen-Systeme zu testen, ist die FTG Series die einzige Wahl.
Durch die sorgfältige Abwägung der erforderlichen Spannungs- und Stromparameter sowie der benötigten Flexibilität im Laboraufbau können Integratoren ein leistungsstarkes und zuverlässiges DC charging pile test system aufbauen, das den strengen Anforderungen der modernen Elektromobilität gerecht wird.

