FaithTech entwickelt und fertigt programmierbare Gleichstrom-Stromversorgungen und elektronische Lasten für Anwendungen in den Bereichen Energie, Industrie, Automobil, Elektronik und Luft- und Raumfahrt.
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Niederspannung: −2,4 V bei 1200 A, 0,2 V bei 5000 A
|Zusammenfassung
Die DC-Elektroniklast mit extrem niedriger Spannung und hohem Strom ist eine äußerst zuverlässige und leistungsstarke Elektroniklast, die auf der Basis der herkömmlichen FT-Elektroniklast für Anwendungen wie Brennstoffzellen-Tests, Prüfungen von CPU-Stromversorgungen sowie andere Szenarien mit niedriger Spannung und hohem Strom entwickelt wurde. Für unterschiedliche Stromstärken umfasst dieses Produkt zwei Serien: NZ und N. Die Betriebsspannung liegt bei 0–20 V bzw. 0–40 V; die NZ-Serie ermöglicht eine Vollstromlast bis hinab zu −2,4 V, während die N-Serie eine Last mit extrem niedriger Spannung bei Vollstrom bietet. Die maximale Lastkapazität beträgt bis zu −2,4 V @ 1200 A bzw. 0,2 V @ 5000 A – eine hervorragende Wahl für Ihre Tests mit hoher Präzision und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.
|Last mit extrem niedriger Spannung bei Vollstrom
Die DC-Elektroniklast mit extrem niedriger Spannung und hohem Strom verfügt über einen äußerst geringen internen Widerstand – der kleinste interne Widerstand beträgt < 0,2 mΩ. Das Modell FT68203N-20-1000 kann bei einer Eingangsspannung von nur 0,2 V einen Strom von 1000 A mit einer Leistung von lediglich 3 kW aufnehmen – das entspricht nur einem Achtzehntel der Leistung einer herkömmlichen Elektroniklast unter denselben Bedingungen einer Last bei niedriger Spannung. Durch die geringere erforderliche Prüfleistung lässt sich ein deutlich höherer Prüfstrom bereitstellen, wodurch die Testkosten bei der Prüfung von Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Assemblys (MEA), Einzelzellen und kurzen Zellstapeln erheblich gesenkt werden können.

|Prüfung der Batteriekapazität
Um die Batterieprüfung zu erleichtern, bietet die elektronische Last eine Funktion zur Prüfung der Batteriekapazität. Zu den Batterietests gehören die Messung des Innenwiderstands der Batterie sowie die Prüfung der Batteriekapazität. Bei der Kapazitätsprüfung erfolgt die Entladung im Konstantstrommodus. Während des Entladevorgangs zeichnet die Last automatisch Spannung, Strom, Zeit, Ah-Wert und weitere Parameter auf.

Spannungs- und Stromkurven während der Kapazitätsprüfung
|Sequenzfunktionen
Die elektronische Last bietet eine Sequenztestfunktion. Der Anwender kann die Testsequenz für die Last selbst erstellen, um verschiedene Änderungen der Lasteinspeisung zu simulieren – ideal für alle Arten komplexer Lasttests.

|Konstantzustandsfunktion
Die elektronische Last verfügt über vier Testmodi: Konstantstrom, Konstantspannung, Konstantwiderstand und Konstantleistung – damit können vielfältige Prüfanforderungen erfüllt werden. Der Konstantstrom- und der Konstantwiderstand-Modus eignen sich zur Überprüfung, ob die Ausgangsspannung unter unterschiedlichen Lastbedingungen stabil bleibt. Bei Batterieladegeräten und Netzteilen wird im Konstantspannungsmodus die Ausgangsspannung des Ladegeräts bzw. Netzteils variiert, um zu prüfen, ob der Ausgangsstrom korrekt ist.

|-2,4 V Eingangsspannung bei voller Strombelastung
Die NZ-Serie kann bei einer Eingangsspannung von 0 V mit dem vollen Strom belastet werden. Die Lastcharakteristik bei niedriger Spannung und hohem Strom bietet klare Vorteile bei der Prüfung von Brennstoffzellen, erzwungenen Batterieentladungen sowie Stromversorgungssystemen für CPUs.

Kennlinienkurve der NZ-Serie
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Niederspannung: −2,4 V bei 1200 A, 0,2 V bei 5000 A
minimale Stromauflösung: 0,05 mA